Ich kam zum Hund, wie die *Jungfrau zum Kind*
Es gilt der Satz *bis das der Tod uns scheidet*, ein Leben mit und für das Tier durch alle H
oehen und Tiefen des Lebens. Ein Vergleich zu einem Samariter ist in meinen Augen ein voelliges missverstehen des Tieres *Hund* selbst.Kein Tier sollte Privilegien geniessen. Nein, es sollten alle gleich behandelt werden. Aber eben alle gleich gut. Ist es beim Menschen dann der *
Uebermensch*, weil er ein dickes Auto fährt und genug *Scheine* in der Tasche hat; so ist es beim Hund dann der *Ueberhund*, weil er aus einer *sauberen Linie* kommt. Doch sind sie denn nicht alle gleich ? Egal woher, ob aus Diamantzüchtung, aus Wildwurf, als weggeworfener, oder abgegebener Hund ?Waren nicht die Tiere vor dem Menschen da ? Hat sich der Mensch, als h
oechstentwickeltes Wesen selbst erst aus einem Tier heraus entwickelt. Oft frage ich mich, ob denn gerade im Bezug auf Tiere der Mensch wirklich der hoeher entwickelte ist. Wenn Arroganz, gepaart mit Dummheit daher kommen, dann ein Tier, einen Hund an der Leine führen und - wie selbstverständlich, da vom eigenen Ego total überzeugt, alle seine Fehler im Handumdrehen sich in nicht`s auflösen...Denn des Menschen Fehler überträgt er all zu gern auf seinen Hund. Nicht des Menschen Tun und Handeln ist falsch - nie, weil ER ist ja allzeit als h
oechstentwickeltes Wesen dazu bestimmt, keine Fehler zu machen - der Fehler liegt immer am Tier, am Hund. Und mit diesen Gedanken *Gang*, gehen beide oft schon am Anfang ihrer Lebensbeziehung dann *getrennte* Wege ...Doch wie einfach könnte es sein.
Ben
oetigt der Mensch nur wenige Dinge, sich selbst einmal zum Hund zu machen - sich dann auch als Hund zu fühlen. Dort wird er merken, was die Worte bedeuten wie:- Isolation
- Hunge
r- Durst
- zur Familie gehören, immer und immer
Ich kann daher nur jeden, der sich einen Hund anschaffen will dringend bitten, sich vorher ganz im Klaren zu sein was er damit dem Hund und sich selbst antun will.
Der bessere Mensch ist doch der, welcher dann Abstand von diesem Vorhaben nimmt, da er dem Tier und seinem Leben nicht gerecht werden kann.
Hast Du es einmal jedoch mit allen Konsequenzen *getan*, dann wirst Du bis an Dein Ende nicht wieder davon los kommen ... weil Tiere, sind die besseren Menschen ...